Startseite

Herzlich Willkommen auf der Webseite des am 19.04.2018 in Herrieden/Schernberg des ursprünglich zum Volksbegehren
„Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen“
gegründeten Aktionsbündnis in Stadt und Landkreis Ansbach.

Trotz der Nichtzulassung des Volksbegehren  bleiben wir aktiv.

Bild bei der Gründung des Aktionsbündnis

 

Wenn Sie unsere Forderungen teilen, laden wir Sie gerne ein bei uns mitzuarbeiten schreiben sie uns an.

Pressemitteilung vom 18.07.2018
Ziel bleibt: gesetzliche Begrenzung notwendig
Das auf Landkreisebene bestehende Bündnis zum Volksbegehren „Betonflut eindämmen“ ist enttäuscht über die gestrige Entscheidung des bayerischen Verfassungsgerichtshofs, das Volksbegehren „Betonflut eindämmen“ nicht zuzulassen.

 

Herbert Sirois, stellvertretender Kreisvorsitzender des Bund Naturschutz (BN) kommentiert: „Die Landespolitik hat sich, ohne einen legislativen Beschluss, als unfähig erwiesen das Problem des Flächenverbrauchs zu lösen.“

 

Und Günther Brendle-Benisch (ÖDP) ergänzt: „Was in Deutschland eher der Durchschnitt ist, heruntergerechnet auf die Fläche Bayerns nämlich etwa 5,4 ha Flächenverbrauch pro Tag, wird für Bayern als unzulässige Einschränkung der kommunalen Planungshoheit betrachtet. Das ist nur schwer einsehbar.“

 

Die Ablehnung des formalen Volksbegehrens bedeutet aber keineswegs das Ende unseres gemeinsamen Ziels, den täglichen Flächenverbrauch in Stadt und Landkreis Ansbach zu begrenzen, stellt Oliver Rühl, Kreisvorstandssprecher von BÜNDNIS 90/Die Grünen klar. Im Landkreis Ansbach gibt es besonders viele flächenverbrauchsintensive Projekte, die dazu führen, dass der Landkreis mit mehr als 6.200 qm pro Tag trauriger Spitzenreiter in ganz Bayern ist. „Wir hätten die gesetzliche Begrenzung besonders dringend gebraucht.“

 

Genau so groß wie die Enttäuschung ist bei den Bündnispartnern aber der Wille, weiter für eine deutliche Reduktion des Flächenfraßes zu kämpfen und dieses Ziel weiter massiv einzufordern. Wie es nach der Gerichtsentscheidung konkret weitergeht, wird in naher Zukunft in Ruhe besprochen, kündigen die Bündnispartner an.

bayerisches Bündnis

über uns

Wir, das sind verschiedene Organisationen aus der Stadt und dem Landkreis Ansbach haben am 19.04.2018 gemeinsam das Aktionsbündnis zum Volksbegehren
„Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen“
gegründet.

Hier sind die Teilnehmerorganisationen und Privatpersonen des Aktionsbündnisses aufgeführt:

Vereine/Organisationen

AbL Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Franken >>
Bund Naturschutz e.V. Kreisgruppe Ansbach >>
LBV Landesbund für Vogelschutz, Kreisgruppe Ansbach >>
Bürgerforum Wörnitztal mit Zukunft e.V >>
RESPECT – Ansbachs Kulturprogramm zu Umweltschutz und Klimawandel >>
EWBR Energiewende-Bündnis Rothenburg >>
Erd-Charta-Gruppe Rothenburg >>
Förderverein Naherholungsgebiet Mutschach Dinkelsbühl e.V >>
Netzwerk Blühende Landschaft – eine Initiative von Mellifera e.V. >>
Bioland, Landkreis Ansbach
Bürgerinitiative „Heimat Herrieden“ >>
AK Grünere Hochschule Triesdorf >>
BDM Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V.  Ansbach >>

Parteien

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stadt und Landkreis Ansbach >>
ÖDP Ökologische Demokratische Partei, Kreisverband Ansbach >>

 Privatpersonen

Josef Göppel, Herrieden >>
Martin Stümpfig, MdL, Feuchtwangen >>
Dr. Christian Schoen, Ansbach >>
Carl-Alexander Mavridis, Weidenbach
Evi Beck,

Kontakt

Kontakt

aktionsbuendnis(a)betonflut-eindaemmen-ansbach.de

Impressum

Oliver Rühl
Schalkhäuser Landstraße 62a
91522 Ansbach